Persönliches

Dr. Babett Bolle, geboren am 21. Juni 1965 in Bochum, verheiratet, 3 Kinder


Schulischer Werdegang:  
   
1971 – 1975      Besuch der Grundschule Haßlinghausen
   
1975 – 1984 Besuch des Gymnasiums Gevelsberg
   
05. Juni 1984 Abitur
   
Universität:                              
   
1984 – 1988 Studium Chemie / Diplom an der Ruhr-Universität Bochum mit Abschluss
   
1988 – 1991 Hauptstudium Chemie / Diplom an der Philipps-Universität Marburg, Vertiefungsfach: Polymerchemie.
   
Mai 1991 Phillips-Universität Marburg: Grad der Diplomchemikerin, Diplomarbeit mit der Themenstellung aus der Polymerchemie.
   
1991 – 1993 Promotion Fachrichtung Polymerchemie.
   
Juli 1993 Phillips-Universität Marburg: Erlangung der Doktorwürde, Thema der Promotionsarbeit: „Synthese und Mischungsverhalten von semiflexiblen Makromolekülen und Sternmolekülen“.
   
Berufstätigkeit:  
   
1991 – 1993 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich für Physikalische Chemie / Polymerchemie der Phillips-Universität Marburg im Arbeitskreis von Prof. Dr. W. Heitz.
   
1994 – 1996 Lehrerin Sekundarstufe II für die Fächer Chemie, Mathematik und Darstellende Geometrie an der Rudolf-Steiner-Schule in Bochum-Langendreer.
   
*1996 – 2000 Dozentin für Chemie an der Technischen Fakultät der Universitas Kristen Indonesia in Jakarta.

*Kurzeinsatz in Indonesien 1997 – 1998:

Beraterin im Weltbankprojekt Primary Education Quality Improvement Project (PEQIP), Kurzzeiteinsätze für die GTZ (Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit), Frankfurt/Main.

 
   
2001 – 06.2001 Vertriebsbeauftragte für STN International / FIZ Karlsruhe, Vertriebsgebiet  Nord- und Westdeutschland (angestellt bei Scientific Consulting in Köln).
   
2001 – 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Ergebniscenter Online Service des FIZ Karlsruhe, Schwerpunkte der Tätigkeit: Leitung und Koordination der deutschsprachigen und osteuropäischen STN-Repräsentanten, Kundenberatung und Schulung für die Online-Datenbank-Host STN, Internet- und Intranet-Technologien.
   
2004 – 2013 Regionalleiterin für das Vertriebsgebiet Nord-West des FIZ Karlsruhe: Schwerpunkt der Tätigkeit: Marketing und Vertrieb für den Online-Datenbank-Host STN und FIZ AutoDoc in Nord- und Westdeutschland (Home Office), Key Account Management, Fachvorträge auf STN-Veranstaltungen
   
2013 bis heute Stab der Geschäftsführung Presse- und Public Relations im FIZ Karlsruhe
   
Politik:  
   
2008 Mitglied der CDU
   
2009 – 2014 Sachkundige Bürgerin im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Senioren, Partnerschaftskommission Vendôme, Beisitzerin im Vorstand der CDU-Gevelsberg, später Stellvertretende Vorsitzenden der Gevelsberger CDU.
   
seit 2014 Stellvertretende Bürgermeisterin, Mitglied im Rat der Stadt Gevelsberg, Sprecherin im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Senioren, Mitglied im Hauptausschuss Partnerschaftskommission Vendôme, Stellvertretendes Mitglied im Verwaltungsrat der Stadtsparkasse Gevelsberg, Mitglied im Wahlprüfungsausschuss, Mitglied in der Gesellschafterversammlung der „Schwimm in“ Betriebs GmbH, Aufsichtsratsmitglied bei der AVU, Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Gevelsberg und Vorsitzende der Frauen Union in Gevelsberg.
   
Privates:  

Mein Mann und meine drei Söhne, ich singe im Kantatenchor der evangelischen Gemeinde Gevelsberg, bin Mitglied bei den Lesefreunden Gevelsberg und entspanne mich im Garten, meine Urlaube verbringe ich in Frankreich.

Politisches

Unser Kreis steht vor großen Umbrüchen und Herausforderungen: Die demografische Entwicklung erfordert neue Konzepte für Jung und Alt. Wir müssen Antworten darauf geben, wie wir das Zusammenleben der Menschen im Ennepe-Ruhr-Kreis sicher und würdevoll gestalten wollen. Wirtschaft und Arbeit verändern sich. Die Sorgen und Ängste der Menschen müssen wir ernst nehmen. Dazu gehört für mich auch, dass wir alle hier sicher leben können.

Ich kandidiere für das Amt der Landrätin, weil ich Verantwortung für meine Heimatregion übernehmen möchte. Ich will die Zukunftsaufgaben erfolgreich und gemeinsam mit Ihnen angehen.

Parteiübergreifend möchte ich neue Impulse setzen und einen politischen Stil pflegen, der für mehr Bürgerbeteiligung und eine transparente und effiziente Verwaltungsorganisation, für nachhaltige Bildung und wirtschaftliche Entwicklung sowie für einen neuen interkommunalen Dialog steht.

Die Landratswahl steht in den Städten, in denen eine Bürgermeisterin bzw. ein Bürgermeister zur Wahl steht, etwas im Hintergrund. Dafür habe ich volles Verständnis.

Gleichwohl wird aber vergessen, wie der Kreis die einzelnen Städte bei ihrer Entwicklung unterstützen oder behindern kann. Ich erinnere daran, wie in unseren Städten nicht nur die CDU-Fraktionen gegen die Höhe der Kreisumlage Sturm gelaufen sind und zu Recht unsinnige Projekte der SPD/Grünen-Mehrheit im Kreis angeprangert haben.

Kreispolitik beeinflusst damit – wenn auch nicht im Bewusstsein vieler Menschen – die Politik und letztendlich den Geldbeutel der Städte und ihrer Bürgerinnen und Bürger mehr als man denkt.
Ich stehe als CDU-Landratskandidatin hinter der zentralen Forderung unserer CDU, die sagt: Wenn es den Städten im Kreis gut geht, geht es auch dem Kreis gut. Das ist meine feste Überzeugung als Kandidatin und zukünftig als gewählte Landrätin. Dieses zentrale Bekenntnis lässt sich auf vielen Feldern der Kreispolitik durchdeklinieren. Ich freue mich auf viele Gespräche mit Ihnen über die richtige Politik für den Kreis.

Termine

Hier finden Sie Termine, bei denen Sie mich treffen können. Gerne erreichen Sie mit auch über die Hotline in der CDU-Kreisgeschäftsstelle unter 023 24 90 22 7 – 0.


Die Wahl ist am gestrigen Sonntag gelaufen. Olaf Schade hat die Landratswahl gewonnen. Ich gratuliere ihn zu diesem Sieg sehr herzlich und wünsche ihm eine glückliche Hand bei seiner Amtsführung.

Ich bedanke mich bei meinen Wählerinnen und Wählern ganz herzlich. Mir hat der Wahlkampf jedenfalls Spaß gemacht. Ich hoffe, Ihnen auch.

Grundlegendes

9 Städte – 1 Kreis
9-Punkte-Programm
der CDU im Ennepe-Ruhr-Kreis
für einen gesunden Kreis mit starken Städten


Die CDU ist die Kommunal-Partei in Nordrhein-Westfalen.

Als Volkspartei der Mitte bittet die Christlich Demokratische Union im Ennepe-Ruhr-Kreis bei den Kommunalwahlen am 25. Mai um Ihre Stimmen.

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten sind in den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Institutionen, in Vereinen, Kirchen, Hilfsorganisationen oder der Feuerwehr bei den Menschen verankert. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, unsere Politik an den Menschen und ihren Lebenssituationen auszurichten.

Dabei machen wir die Grundprinzipien von Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit zur Basis unseres Handelns.

Wir lehnen es ab, den Menschen alles bis ins Kleinste vorzuschreiben. Uns ist es aber zugleich wichtig, die Hilfsbedürftigen und Schwachen in unserer Gesellschaft nicht zu vergessen.
Für uns ist das Subsidiaritätsprinzip, also das Vertrauen in die Eigenverantwortung und die Selbstbestimmung jedes Einzelnen, Verpflichtung. Deshalb muss es auch den Städten im Ennepe-Ruhr-Kreis gut gehen.

Die Städte sind die Keimzelle gesellschaftlichen Lebens, denn die Menschen leben zu allererst einmal in den Städten. Der Kreis hat die Aufgabe und Verantwortung, dafür Sorge zu tragen, dass es den Menschen in den Städten auch dann gut geht, wenn die Städte diese Aufgabe nicht mehr allein übernehmen können.

Viele unserer Städte haben finanzielle Sorgen und können ihren Bürgerinnen und Bürgern nicht immer die Lebensverhältnisse bieten, die sie verdient haben. Als CDU sind wir der Auffassung, dass Politik und Verwaltung im Ennepe-Ruhr-Kreis die Verantwortung haben, diesen Städten im Rahmen ihrer Zuständigkeiten und über alle Parteigrenzen hinweg zu helfen. Dafür bitten wir um Ihre Unterstützung.


Starke Städte – starker Kreis. Gemeinsam erfolgreich.

Unser 9-Punkte-Programm zeigt die Richtung auf, in die sich der Ennepe-Ruhr-Kreis entwickeln muss.


SICHER LEBEN IM ENNEPE-RUHR-KREIS

Sicher im Beruf

Wir wollen, dass sich der Kreis um neue Industrie- und Gewerbeflächen auch und gerade in interkommunaler Zusammenarbeit kümmert. Wir schaffen damit sichere, zukunftsorientierte Arbeitsplätze in unserer Region und stärken gerade mittelständische Unternehmen.
Die CDU setzt sich dafür ein, dass im Ennepe-Ruhr-Kreis bis 2020 flächendeckend Hochgeschwindigkeitsinternet zur Verfügung steht.

Eine gute Infrastruktur und ein professionelles sowie mit den Städten abgestimmtes Standort- und Flächenmanagement sind für uns unverzichtbar. Deshalb stehen wir hinter der EN-Agentur. Allerdings ist es für uns unverzichtbar, die Vernetzung mit den Wirtschaftsförderungen der 9 Kreisstädte weiter zu verbessern, um künftig Doppelstrukturen zu vermeiden und Kapazitäten für neue Aufgaben zu erhalten.
Die gute Zusammenarbeit unserer Unternehmen mit den Hochschulen in den umliegenden Großstädten und in Witten darf nicht durch falsche Gesetze aus Düsseldorf gefährdet werden. Deshalb fordern wir: Die Einschränkungen der Hochschulfreiheit dürfen nicht weiterverfolgt werden. Hier ist gerade auch der Landrat gefordert.

Innere Sicherheit

Menschen müssen sich zu Hause in ihrer Stadt und in ihrem Lebensumfeld sicher fühlen. Dazu wollen wir eine „Sicherheitspartnerschaft Ennepe-Ruhr“ ins Leben rufen, bei der Polizei und kommunale Ordnungsdienste eng zusammenarbeiten.

Außerdem muss das „Entdeckungsrisiko“ besonders in den Bereichen Wohnungseinbruch, Diebstahl und Gewalttaten noch erhöht und die Präsenz der Polizei auf den Straßen und Plätzen noch weiter verstärkt werden.

Dazu fordern wir von der rot-grünen Landesregierung zusätzliches Personal, ordentliche Bezahlung sowie finanzielle Mittel für die Polizei.

Wir befürworten – unter Berücksichtigung des Datenschutzes – einen verstärkten Einsatz von Kameraüberwachung öffentlicher Plätze und Einrichtungen zur effektiven Verfolgung von Straftaten und
zur Erhöhung des Sicherheitsempfindens der Menschen im Kreis.


SOLIDE FINANZEN IM ENNEPE-RUHR-KREIS

Über die Hälfte der Einwohner im Ennepe-Ruhr-Kreis lebt in Städten, die vor der Überschuldung stehen.

Die CDU-geführte Bundesregierung entlastet die Städte in erheblichem Umfang. Das begrüßen wir ausdrücklich, fordern diesen Schritt aber auch von der rot-grünen Landesregierung und dem Kreis ein.
Der Kreis muss die Gelder des Bundes 1:1 an unsere Städte weitergeben. Er muss seiner Verpflichtung nachkommen, die Städte – soweit es irgendwie machbar ist – zu entlasten. Denn nur mit niedrigen Abgaben an den Kreis können die Städte die eigenen gestalterischen Spielräume zurückerhalten, die sie für ihre Aufgaben zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger benötigen.


ÖFFENTLICHER PERSONENNAHVERKEHR IM ENNEPE-RUHR-KREIS

Ein Flächenkreis ohne einen leistungsstarken Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ist kaum vorstellbar. Wir wollen den ÖPNV auf den Prüfstand stellen und für unsere Bürgerinnen und Bürger auf die Zukunft ausrichten. Bei weniger Menschen muss das Fahren mit Bus und Bahn auch weiterhin bezahlbar bleiben. Wir halten einen bedarfsorientierten und sicheren Schülerverkehr für unverzichtbar. Gleichzeitig muss in einer alternden Gesellschaft der ÖPNV auch auf die Mobilitätsbedürfnisse der älteren Menschen ausgerichtet werden. Neuen Wegen bei der Findung der besten Lösungen stehen wir dabei aufgeschlossen gegenüber.


INKLUSION IM ENNEPE-RUHR-KREIS

Die CDU ist der festen Überzeugung, dass die schulische Inklusion eine zwingende Aufgabe ist, die mit Augenmaß und in erster Linie vom Kinde her umgesetzt werden muss.

Ziel der Inklusion ist die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben. Im schulischen Bereich bedeutet dies, dass Kinder mit Behinderungen das Recht auf gleichwertige Teilhabe am Unterricht allgemeinbildender Schulen haben.

Für die CDU muss die schulische Inklusion als Prozess gestaltet werden, der den betroffenen Familien ein Höchstmaß an Wahlfreiheit und Selbstbestimmung belässt und deshalb auch nicht auf ein Angebot an Förderschulen verzichten kann.

Für die CDU ist der Kreis dauerhaft der richtige Träger für alle Förderschulen in Ennepe-Ruhr.
Zugleich ist die CDU der festen Überzeugung, dass die Umsetzung der Inklusion nicht allein eine kommunale, sondern vielmehr eine allgemeingesellschaftliche und damit unter finanziellen Gesichtspunkten in erster Linie eine Landesaufgabe ist.


HEIMAT IM ENNEPE-RUHR-KREIS

Wir wollen, dass der Ennepe-Ruhr-Kreis für die Menschen, die hier leben, auch Heimat ist.
Heimat lebt vom Engagement der Menschen. Deshalb ist die Förderung des Ehrenamtes für uns besonders wichtig. Wenn Menschen bereit sind, Verantwortung für andere zu übernehmen, ist das für alle gut.

Wir fördern das ehrenamtliche Engagement bei den Freiwilligen Feuerwehren, in sozialen Einrichtungen und in den Kirchen oder Vereinen.

Für uns gehört zu einer lebenswerten Heimat aber auch, dass eine jederzeit funktionierende, bedarfsgerechte und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Leistungen der Notfallrettung und des Krankentransports sichergestellt ist.

Deshalb lehnen wir eine Privatisierung des Rettungsdienstes im Ennepe-Ruhr-Kreis entschieden ab.
Wir setzen uns für eine wohnortnahe ärztliche Versorgung ein. Wir wollen, dass Hausärzte, Kinderärzte und Fachärzte, aber auch Krankenhäuser für alle Menschen im Ennepe-Ruhr-Kreis gut erreichbar sind. Hierzu haben wir bereits Diskussionsprozesse im Kreis angestoßen. Ungewöhnlichen Wegen stehen wir dabei offen gegenüber.

Wir wollen, dass sich alle Menschen zu Hause fühlen. Dazu gehört auch das Bekenntnis zu Kindern und Familie. Wir wollen, dass die vom Kreis getragenen Schulen den Schülerinnen und Schülern beste und modernste Bedingungen zum Lernen bieten und werden die für den Ausbau notwendigen Investitionen tätigen.

Außerdem müssen die bestehenden Lücken in der Betreuung der Kinder zwischen Kindergarten und Schule geschlossen werden, damit eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf tatsächlich auch entstehen kann.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf bedeutet für uns auch, dass der Kreis Unterstützung bei der Betreuung von Familienangehörigen im höheren Alter, die zum Beispiel an Demenz leiden, anbietet.
Wir werden uns deshalb für den Ausbau weiterer Betreuungsangebote im Ennepe-Ruhr-Kreis einsetzen.

Die CDU setzt sich für barrierefreies Wohnen im Ennepe-Ruhr-Kreis ein. Das nützt jungen wie alten Menschen.

Seitens der CDU ist eine flächendeckende Versorgung mit Hochgeschwindigkeitsinternet für ein attraktives Wohnumfeld aller Städte im Kreis ebenfalls unverzichtbar.
Unser Kreis zeichnet sich dadurch aus, dass hier Menschen vieler Nationalitäten und nationaler Hintergründe leben.

Wir verfolgen das Ziel, dass die Lebensbedingungen auch für Menschen mit Migrationshintergrund verbessert werden und der Ennepe-Ruhr-Kreis für sie zur Heimat wird.

Hierzu gehört für uns insbesondere, die Ursachen für Armut zu bekämpfen. Die CDU sieht einen wesentlichen Schlüssel hierzu in der Sprachförderung. Deshalb haben wir die Ausweitung der Sprachförderung in den Kindertagesstätten bereits beantragt. Wir werden die Sprachförderung aber auch darüber hinaus noch weiter ausbauen und die Familien und Kindertagesstätten in den Blick nehmen.


ARMUTSZUWANDERUNG IM ENNEPE-RUHR-KREIS

Wir stehen zur Arbeitnehmerfreizügigkeit und begrüßen die Zuwanderung qualifizierter Menschen in den Ennepe-Ruhr-Kreis.
Wir sehen einer zunehmenden Armutszuwanderung aber auch mit Sorge entgegen. Unsere Städte dürfen nicht an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gebracht werden. Unsere Sozialsysteme dürfen nicht missbraucht werden. Deshalb fordern wir einen regelmäßigen Bericht des Landrates über mögliche Armutszuwanderung und ihre Auswirkungen, um rechtzeitig Gefahren für das Gemeinwohl im Kreis erkennen und ihnen entgegensteuern zu können.


UMWELTSCHUTZ IM ENNEPE-RUHR-KREIS

Aus der Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung ist uns der Umwelt- und Klimaschutz ein besonderes Anliegen. Angemessene Flächeninanspruchnahme, Gebäudesanierung, Erhalt der biologischen Vielfalt, Pflege der Kulturlandschaft, Grund- und Trinkwassersicherheit, Abfallvermeidung,
Energieeinsparung und die Nutzung neuer Technologien sind daher auf unserer Agenda. Wir zählen dabei auch auf das Wissen gerade unserer engagierten Landwirtinnen und Landwirte im Kreis. Denn sie versorgen nicht zuletzt die Menschen im Ennepe-Ruhr-Kreis mit hochwertigen Nahrungsmitteln.
Wir lehnen weiterhin im Einklang mit bereits verabschiedeten Resolutionen jede Art von Fracking ab: Fracking steht nicht auf unserer Agenda!


MODERNE VERWALTUNG IM ENNEPE-RUHR-KREIS

Wir haben eine Kreisverwaltung mit hochmotivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Gemeinsam mit ihnen wollen wir für eine verstärkte kommunale Zusammenarbeit sorgen, eine bürgernahe Verwaltung umsetzen und am virtuellen Kreishaus mit E-Government arbeiten. Unser Ziel ist es, Überregulierung und Bürokratie gemeinsam abzubauen.


TOURISMUS IM ENNEPE-RUHR-KREIS

Unser Kreis ist touristisch interessant. Das wird bei den Bürgerinnen und Bürgern in anderen Städten sehr wohl wahrgenommen. Bei uns ist das Selbstwertgefühl noch nicht so ausgeprägt. Aber wir haben viel zu bieten in unserem Kreis. Das macht uns stolz. Wir können aber noch viel mehr tun, um mit diesem „Pfund zu wuchern“. So setzen wir uns unter anderem für die bessere Versorgung mit Ladestationen für E-Bikes ein. Außerdem setzen wir uns dafür ein, den Ruhrwanderweg weiter auszubauen und dass für den Ennepe-Ruhr-Kreis flächendeckend Hundewanderkarten entstehen, in denen gezielt ausgewiesen wird, wo Hunde frei laufen dürfen. Bei der Förderung des Tourismus im Ennepe-Ruhr-Kreis bauen wir auf eine verstärkte Zusammenarbeit mit dem Gastronomie- und Hotelgewerbe.


Verabschiedet auf den Kreisparteitag der CDU Ennepe-Ruhr am 29. April 2014.

info@cdu-ennepe-ruhr.de

02324 - 90227-0

Bochumer Straße 15, 45549 Sprockhövel

Kontakt

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